Der Schamane verwandelt sich auf der Stelle in einen Schwarm Nebelkrähen. Kleidung und Ausrüstung verwandeln sich nicht mit. Die Anzahl der Nebelkrähen entspricht der Höhe seiner maximalen Lebensenergie. Während der Wirkungsdauer besitzt der Schamane die Kontrolle über jedes einzelne Tier. Die Nebelkrähen müssen am Ende der Wirkungsdauer zusammenkommen, damit der Schamane wieder er selbst werden kann. Solange dann noch genug Tiere am Leben sind und sich berühren, kann der Körper des Schamanen neu gebildet werden. Je nach QS ist dafür eine Mindestmenge an Nebelkrähen notwendig: QS 1 und 2: 50 %, QS 3 und 4: 25 %, QS 5 und 6: 10 %. Nebelkrähen, die sich am Ende der Wirkungsdauer nicht bei der Mehrheit der übrigen Tiere befinden, sterben sofort. Der neue Körper des Schamanen weist den Schaden auf, den er vor der Verwandlung erlitten hat. Getötete Nebelkrähen kosten ihn zudem weitere Anteile seiner LeP. Dies muss mit seinem aktuellen LeP-Stand prozentual verrechnet werden (Verfügte er also nur noch über 12 von 30 LeP und es wurden von 30 Nebelkrähen 15 getötet, so besitzt der Schamane nur noch die Hälfte seiner 12 LeP.) Dies gilt auch für Zustände, Status und andere Energien. Der Schamane kann weder Liturgien noch Zauber in Nebelkrähengestalt wirken oder sprechen. Die Nebelkrähen gelten als tairachgeweiht.
Divinarium Liturgia, Seite 162
Donnerwacht (Kampagne - Sammelband), Seite 141
Orks - Hauer & Schwarzer Pelz, Seite 49