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Efeuer

Alternative Namen: Giftefeu

Verbreitung:
Landschaftstyp: Ruinen, Wälder, Gebirge, Gärten
Regionen: gelegentlich in Ruinen, eher selten in Taiga, Wäldern des Nordens, Mittelländischen Wäldern (gemäßigtes, tobrisches und yaquirisches Klima), Nord- und Mittelaventurischen Gebirgen, selten in Gärten und an bewohnten Anwesen

Suchschwierigkeit: –3

Bestimmungsschwierigkeit: –1

Anwendungen: 1/2/3/4/5/6

Wirkung:
Roh:
Berührung: Eine kurze Berührung verursacht auf nackter Haut 1 SP. Beim Durchschreiten von oder Klettern an der Pflanze entstehen 1W3 SP pro Schritt überwundenem Efeuer. Ab dem vierten Schritt erhält der Betroffene zusätzlich eine Stufe Schmerz für eine Stunde, sofern SP erlitten wurden.
Einatmung: keine
Verzehr: 1W3+3 SP und 1 Stufe Schmerz für 3 Stunden.

Verarbeitet: noch keine Rezepte bekannt

Preis: 3 / 5 Silbertaler

Rezepte:
noch keine bekannt

Alltagsarzneien und Volksbrauchtum:
Alchimisten erforschen seit geraumer Zeit die besonderen Regenerationsfähigkeiten der Pflanze. Gelänge es, die mindere Giftwirkung zu unterdrücken, ergäbe dies ein vielversprechendes Mittel zur Wundheilung, gerade bei abgetrennten Gliedmaßen. Doch nicht alle haben hierbei die Heilkunst im Blick, denn auch Chimärologen forschen in eine ähnliche Richtung, vor allem seit der Bund des roten Salamanders erste Erfolge vermelden konnte.

Haltbarkeit:
Roh: siehe Haltbarmachung

Was weiß mein Held über Efeuer?

QS 1: Efeuer gleicht dem harmlosen Efeu und unterscheidet sich nur durch den roten Rand von ihm.

QS 2: Häufig überwuchert es Ruinen und andere verlassene Orte. Er ist bei Berührung minder giftig und verursacht einen juckenden und brennenden Ausschlag.

QS 3+: Efeuer ist so gut wie unzerstörbar. Wird er zerschnitten oder zerhackt, wächst er wieder zusammen. Feuer schadet ihm nur in der kurzen Zeit gegen Ende des Winters.

Publikation(en):
Namenlose Nacht, Seite 140 (veraltet)
Herbarium II, Seite 22