➤ Herbeirufung von Geistern
| ➤ Herbeirufungs-Schritte (Geister): | Übersicht |
| Die Formeln zur Herbeirufung von Geistern | |
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Modifikationspaket (Geister)
Die vorliegende Regel ist eine Fokusregel der Stufe II für den Themenkomplex Beschwörung.
Jedes lebendige Wesen kann nach einem plötzlichen oder außergewöhnlichen Tod zu einem Geist werden, und auch wenn dieser Band die häufigsten und typischsten Ausführungen von Geistern vorstellt, können sie in unzähligen weiteren Variationen vorkommen. Um diese Vielfalt abzubilden, kannst du die folgenden Modifikationspakte benutzen.
Ob beim Tod eines Lebewesens ein niederer, mittlerer oder hoher Geist in der 3. Sphäre zurückbleibt, hängt von mehreren Faktoren ab. Kulturschaffende mit einer besonderen
Stellung – wie erfahrene Zauberer, versierte Geweihte, erprobte Kämpfer oder einflussreiche Politiker – hinterlassen häufig mächtigere Geister als weniger bedeutsame Persönlichkeiten, ähnliches gilt auch für Tiere. Übernatürliche Wesen, beispielsweise Einhörner oder Drachen, hinterlassen selten Geister, doch falls nach ihrem Tod ein Geist entsteht, so ist er meist besonders machtvoll.
Bitte beachte, dass die Werteänderungen nur Vorschläge sind beziehungsweise durchschnittliche Veränderungen darstellen. Das Endergebnis kann durchaus nach Meisterentscheid davon abweichen, zusätzliche Fähigkeiten umfassen und auch etwa einem niederen Geist passende Geisterkräfte zugestehen.
Überbleibsel des einstigen Lebens
Publikation(en):
Körperlose Schrecken, Seite 140