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Was ist die Summe aus 2 und 1?

Nachteile eines Paktschlusses (Geister)

Wichtiges zu Geisterpakten: Übersicht
  Paktschluss
  Paktdauer und Paktende
  Vorteile eines Paktschlusses
  Nachteile eines Paktschlusses
  Paktgeschenke (Geister)

Anders als etwa bei einem Dämonenpakt verpfändet ein Sterblicher, der einen Pakt mit einem Geist eingeht, nicht seine Seele. Gegenstand des Paktes ist es, sich gegenseitig beizustehen oder ein gemeinsames Ziel zu verfolgen, und mit dem Tod des Sterblichen oder dem Austritt des Geistes aus der 3. Sphäre endet der Pakt. Dennoch hinterlässt die Übereinkunft gewisse Spuren auf der Seele des Paktierers. Diese bringen meist keine regeltechnischen Nachteile mit sich, und die genaue Ausgestaltung ist Meisterentscheid. Pakte mit mächtigeren Geistern sollten dabei stärkere Anzeichen bieten, selbst bei Pakten mit hohen Geistern sind sie jedoch subtil und behindern die sozialen Interaktionen des Paktierers kaum. Nachfolgend findest du einige Anregungen:

  • Andere Sterbliche finden den Paktierer irgendwie unheimlich, können das Gefühl aber nicht ganz erklären.
  • Die Haut des Geisterpaktierers wirkt bei Berührung unerwartet kalt und ist stets sehr blass.
  • Wenn der Sterbliche, der den Geisterpakt eingegangen ist, spricht, scheint stets eine zweite Stimme gleichzeitig seine Worte zu flüstern.
  • Wann immer jemand den Schatten des Paktierers betritt, zuckt dieser unwillkürlich zusammen.
  • Silber oder Salz sind dem Träger des Paktes unangenehm und er muss sich überwinden, sie zu berühren.
  • Helles Sonnenlicht löst ein leichtes Frösteln bei dem Geisterpaktierer aus.
  • Die Gedanken des sterblichen Paktträgers kreisen unentwegt um den Tod, wenn er sich nicht darauf konzentriert, an etwas anderes zu denken.

Publikation(en):

Körperlose Schrecken, Seite 148